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Was kann ich tun? 

Es gibt deutschlandweit viele Protestaktionen, Kundgebungen und Demonstrationen. Das Aktionsbündnis Psychotherapie (Instagram) bietet aktuelle Infos zu Veranstaltungen, Aktionen, usw. Auch eine Webseite informiert darüber (aktionsbuendnis-psychotherapie.info). Hier ein Bericht über die deutschlandweiten Proteste am 15.04.2026 (Deutsches Ärzteblatt). 

Außerdem wurde eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht (Petition Nr.: 196912). Diese kann hier gezeichnet werden. Nur eine Bundestagspetition muss vom Petitionsausschuss gehört werden, deshalb ist es  besonders wichtig, diese Petition zu zeichnen. 

Zudem gibt es mittlerweile mehrere Petitionen auf Change.org, welche die Verärgerung über die Abwertung psychotherapeutischer Leistungen sichtbar machen, auf die Misstände hinweisen, Aufmerksamkeit für die beunruhigenden Änderungspläne schaffen, viele Menschen mobilisieren und politischen Druck aufbauen (Petition: Monatelange Wartezeiten, Petition: Versorgung nicht kaputtsparen, Petition: stoppt Budgetierung) ​

Zudem können Sie Politiker*innen kontaktieren und Ihre Besorgnis zum Ausdruck bringen, so etwa das Bundesministerium für Gesundheit, Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundestags und Mitglieder des Bundestags aus Ihrem Heimatwahlkreis.  

​Ebenso wichtig ist das persönliche Gespräch: Sprechen Sie mit Ihrer Familie, mit Freund*innen und Bekannten darüber, weshalb eine verlässliche psychotherapeutische Versorgung für viele Menschen von großer Bedeutung ist. Ein Faktenblatt der Psychotherapeutenverbände unterstützt euch argumentativ (Überblick und ausführliche Version).

Diese Podcastfolge von Rätsel des Unbewussten (Was es uns kostet, an Psychotherapie zu „sparen“) fasst gut zusammen, weshalb ich mich am bundesweiten Protest beteilige. Auch Anja Reschke bringt es auf den Punkt (Instagram). 

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