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Was kann ich tun? 

Aktuell gibt es diesen offenen Brief, den Sie mitzeichnen können (hier). Zudem findet am 05.09.2026 eine Großdemo in Berlin statt (hier weitere Infos).

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Sie können außerdem Politiker*innen kontaktieren und Ihre Besorgnis zum Ausdruck bringen, so etwa das Bundesministerium für Gesundheit, Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundestags und Mitglieder des Bundestags aus Ihrem Heimatwahlkreis. Aktuell ist es insbesondere wichtig, die Bundestagsmitglieder des Heimatwahlkreises zu kontaktieren und auf die drohende Verschlechterung der Versorgung durch das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz aufmerksam zu machen. Weisen Sie darauf hin, dass der Entschließungsantrag unbedingt ausgeweitet und die Endbudgetierung von Psychotherapie erhalten bleiben sollte. 

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Zudem gibt es deutschlandweit viele Protestaktionen, Kundgebungen und Demonstrationen. Das Aktionsbündnis Psychotherapie (Instagram) bietet aktuelle Infos zu Veranstaltungen, Aktionen, usw. Auch eine Webseite informiert darüber (aktionsbuendnis-psychotherapie.info). Hier ein Bericht über die deutschlandweiten Proteste am 15.04.2026 (Deutsches Ärzteblatt). 

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​Ebenso wichtig ist das persönliche Gespräch: Sprechen Sie mit Ihrer Familie, mit Freund*innen und Bekannten darüber, weshalb eine verlässliche psychotherapeutische Versorgung für viele Menschen von großer Bedeutung ist. Ein Faktenblatt der Psychotherapeutenverbände unterstützt Sie argumentativ (Überblick und ausführliche Version).

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Außerdem wurde erfolgreich eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht (Petition Nr.: 196912), die Anhörung hierzu fand am 08.06.2026 statt. 

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Zudem gab es mehrere sehr erfolgreiche Petitionen auf Change.org, welche die Verärgerung über die Abwertung psychotherapeutischer Leistungen sichtbar machten, auf die Misstände hinwiesen, Aufmerksamkeit für die beunruhigenden Änderungspläne schafften, tausende Menschen mobilisierten und politischen Druck aufbauten und weiterhin aufbauen (Petition: Monatelange Wartezeiten, Petition: Versorgung nicht kaputtsparen, Petition: stoppt Budgetierung). 

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Sobald wieder Petitionen zum Mitzeichnen freigegeben sind, finden Sie hier einen Verweis. 

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Die Podcastfolgen von Franca Cerutti und Enno Maaß (Die psychotherapeutische Versorgung in der Krise) und​​ von Rätsel des Unbewussten (Was es uns kostet, an Psychotherapie zu „sparen“) fassen gut zusammen, weshalb ich mich am bundesweiten Protest beteilige. Auch Anja Reschke bringt es auf den Punkt (Instagram). 

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